Zentrale Mechanismen der post-stroke kognitiven Beeinträchtigung: Forschungsfortschritte basierend auf Elektroenzephalographie und Magnetresonanztomographie
Etwa ein Drittel der Schlaganfallpatienten entwickelt eine post-stroke kognitive Beeinträchtigung (PSCI), die die Lebensqualität und Überlebenszeit der Patienten erheblich beeinträchtigt. Aufgrund der komplexen Pathogenese von PSCI und des Mangels an zuverlässigen objektiven Diagnosen basiert die klinische Beurteilung hauptsächlich auf subjektiven neurophysiologischen Skalen, während Elektroenzephalographie (EEG) und Magnetresonanztomographie (MRT) den Vorteil bieten, objektive Indikatoren bereitzustellen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die neuesten Fortschritte bei den zentralen Mechanismen der Veränderungen im EEG-Spektrum, der Gehirnstruktur und den Gehirnnetzwerken bei PSCI-Patienten basierend auf EEG-, MRT- und EEG-MRT-Fusionstechnologien. Ziel ist es, den klinischen Wert von EEG und MRT für die Vorhersage und Diagnose von PSCI zu untersuchen, um das Verständnis der Pathogenese zu verbessern und eine Grundlage für eine genaue klinische Diagnose zu bieten.